Hast du schon mal einen Wohnungsumzug allein gestemmt? Ich bin mir sicher, dass da Menschen an deiner Seite waren, die die Kartons mit deinen Büchern, deinem Geschirr, deiner Kleidung erst zum Transporter und dann in deine neue Wohnung getragen haben. Menschen, die dich bei diesem Schritt physisch wie auch mental unterstützt und begleitet haben.
Das Thema Website ist ein ähnliches Unterfangen. Es zieht viele Schritte nach sich. Bedarf einer Planung sowie helfende Hände. Und ob Umzug oder Website, das sind Dinge, die man am liebsten schon hinter sich hätte. Aber was man aufschieben kann, schiebt man auf. Schließlich gibt es ja gute Gründe dafür, oder?
Die vier häufigsten Gründe, die mir begegnen und viele von einer Umsetzung abhalten, habe ich im Folgenden aufgelistet. Die gute Nachricht: Du kannst sie überwinden. With a little help from your Texterin. Und schneller, als du denkst, kannst du dich zurücklehnen, aufatmen und mit einem zufriedenen Lächeln auf dein neues Online-Zuhause blicken. Klingt gut? Dann packen wir es an.
Die 4 häufigsten Gründe, warum du deine Website aufschiebst und wie du sie auflösen kannst:
1. Grund, die Website aufzuschieben: „Ich habe keine Zeit“
Ja, ein bisschen Zeit muss du in die Erstellung deiner Website investieren. Mit professioneller Unterstützung geht das aber viel schneller, als du denkst. Und es ist dadurch auch viel entspannter.
=> Gemeinsam planen wir die einzelnen Schritte. Wir erschaffen eine Struktur und ein Konzept für deine Website. Wie bei den Kartons mit den Büchern wirst du merken: sie werden leichter, wenn man sie nicht so vollpackt und auf mehrere Kartons verteilt.
2. Grund, die Website aufzuschieben: „Ich weiß nicht, was ich sagen will, es fehlen noch Inhalte“
Erfahrungsgemäß haben die meisten, die sich mit einer neuen, oder der ersten, Website befassen, genug Inhalte und Informationen beisammen, um loslegen zu können. Es kommt selten vor, dass zu Beginn eines Website-Projekts, schon alle Inhalte stehen.
=> Wenn wir zusammenarbeiten, brauchst du dich nicht um die Inhalte kümmern, dafür bin ich da. Diesen Job kannst du getrost von deiner Liste streichen. Meistens fehlt es an Struktur in bereits vorhandenen Inhalten und Notizen. Und die erkenne ich als Außenstehende besser. Siehe Punkt 3.
Wichtig – was stehen muss: deine Positionierung
Damit ich zielgerichtet für dich texten kann, musst du dir, so gut es geht, darüber im Klaren sein, was du anbietest, für wen dein Angebot ist und was dich und deine Arbeitsweise ausmacht. Die Positionierung ist auch immer eine Entwicklung. Sie sollte immer wieder mal überprüft werden, ob sie noch stimmig ist, mit dem, was du machst, in Zukunft möchtest und was du dir wünscht.
3. Grund, die Website aufzuschieben: „Ich weiß nicht, wo was stehen soll. Es fehlt die Struktur“
Du hast vielleicht schon Ideen, einzelne Elemente und Abschnitte deiner Website im Kopf oder auch schon vieles notiert; weißt ungefähr, was du sagen willst. Irgendwie will sich aber kein richtiges Bild deiner Website ergeben. Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.
=> Mit meiner Unterstützung fügt sich alles und findet seinen Platz. Ich verschaffe mir einen Überblick deiner Notizen und Texte. Zusätzlich gehe ich anhand von Fragen, die du mir beantwortest, in die Tiefe. So baue ich von Grund auf eine Struktur und deine Inhalte auf, mache Potenziale deiner Texte sichtbar und bringe Details ans Tageslicht, die wirken.
4. Grund, die Website aufzuschieben: „Ich habe kein Geld für eine Website“
Geld ist eine Hürde, die nicht so ohne Weiteres übersprungen werden kann. Und eine Website, die was hermachen soll, hat ihren Preis. Dieser will gut investiert sein. Bevor wir nun schauen, wie du diesen Punkt auflösen und deiner Website näherkommen kannst, springen wir ins kalte Wasser und sprechen über: Geld.
Wie viel Geld musst du für eine Website investieren?
Eine Website, je nach Umfang und Anforderung, startet mit einem Preis für den Text und die Konzeption ab ca. 1600, – €. Das ist das Minimum. Das könnte z. B. ein Onepager sein mit Abschnitten wie Intro, Angebot, Infos zum Produkt, zur Dienstleitung und ein Abschnitt über dich und dein Business.
Dazu kommen noch die Kosten für das Design, die Programmierung sowie Fotos. Eine professionelle Website für eine selbstständige Person oder ein kleines Team kann somit um die 4000, – bis 5000, – € kosten. Damit würde ich auf jeden Fall rechnen. Für Unternehmen, die meistens mehrere Seiten benötigen, ist fast der doppelte Preis realistisch.
Welche Möglichkeiten gibt es, deine Website – deine Online-Präsenz zu realisieren?
Ob solo-selbständig oder kleines Unternehmen – langfristig sollte eine Website das Ziel sein. Für Solo-Selbstständige gibt es als Zwischenschritt und fürs Erste noch andere Möglichkeiten, online präsent zu sein. Dazu komme ich gleich.
Die Frage ist nun, wie dringlich du eine Website benötigst und ob du diese auf der Liste deiner Prioritäten auf Platz eins setzen kannst. Vielleicht gibt es Anschaffungen und Ausgaben, die noch warten und zu einem anderen Zeitpunkt umgesetzt werden können.
Fall A: Du bist bereit und möchtest investieren
Du hast jetzt ein Gefühl dafür bekommen, was preislich auf dich zukommen könnte. Damit wir das „könnte“ genauer definieren können, ist ein persönliches Gespräch der erste Schritt.
=> Der Preis für deine Website richtet sich vor allem auch danach, was deine Wünsche und Vorstellung sind und wie komplex dein Thema ist. Das können wir gerne persönlich besprechen. Schreib mir, wir machen einen Termin aus und treffen uns z. B. via Zoom. Ich bin schon gespannt auf dich und deine Pläne!
Fall B: Du bist bereit, hast dafür gerade aber keine finanziellen Rücklagen
Keine Rücklagen heißt nicht, dass es keine Möglichkeiten gibt, online präsent zu sein. Damit du dich und deine unternehmerische Herzensangelegenheit auch ohne große finanzielle Investition starten und voranbringen kannst, kommen hier ein paar Ideen für dich. Investieren musst du natürlich trotzdem, um sichtbar zu sein, und zwar deine Zeit.
=> Statt einer Website andere Online-Plattformen nutzen
Auch ohne eine Website kannst du deine Expertise und das, was du kannst und bewirkst, in die Welt tragen. Hierfür eignen sich diverse Online-Plattformen. Für die meisten benötigst du nur einen Account. Den Blog musst du installieren. Aber auch das ist mittlerweile einfacher geworden und es gibt viele Anleitungen im Netz, die dir dabei helfen.
Mögliche Online-Plattformen:
- Blog
- Podcast
- YouTube
- Steady
- Medium
Sieh dir die verschiedenen Online-Plattformen in Ruhe mal an. Je nach Branche und Tätigkeitsfeld eignet sich die eine mehr, die andere weniger. Kannst du dir eher vorstellen, über dich und deine Arbeit zu schreiben? Oder möchtest du lieber darüber reden? Vielleicht fühlst du dich vor der Kamera am wohlsten, weil es unkomplizierter für dich ist. Die Online-Plattformen eignen sich nicht nur für deinen Start. Du kannst deinen favorisierten Kanal langfristig in dein Marketing integrieren und ergänzend zu deiner Website pflegen.
Fazit:
Eine Investition in deine Website ist eine Investition in dich und deine Ziele. Du bist mit einer Website unabhängig von Social-Media-Plattformen: Deine Website, deine Regeln. Es ist dein Online-Zuhause, das du jederzeit anpassen kannst. Es darf sich mit dir und deinem Business entwickeln und verändern. Und es fühlt sich gut an, eine Anlaufstelle zu haben, die dich und dein Wirken klar und authentisch präsentiert. Sodass die Menschen und Unternehmen, für die du da sein möchtest, sich bei dir genau richtig fühlen.